Digital
Catalysts

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Die Digital Catalysts sind ein erfahrenes, schnell verfügbares Beratungsteam, das in spezifischer Kombination die notwendigen Kompetenzen der individuellen Herausforderung abdeckt. Diese Beschleuniger sind darauf trainiert, Sie schnell zu validen Ergebnissen zu bringen und das Ramp-up sicherzustellen. Im Anschluss werden das Handover in den Projektmodus und eine HyperCare-Begleitung organisiert, um den Erfolg abzusichern. Ihre Nachhaltigkeit erzeugt unser Dynamic Digital Framework, das Ihnen hilft, Ihre Ablauf- und Aufbauorganisation zu agilisieren. Last but not least verfügen unsere Catalysts über die notwendige Erfahrung in den Bereichen Ethik, sowie soziales und kollektives Gedächtnis, um den durch KI notwendigen Dialog anzustoßen und zu lösen. 

Die Digital Catalysts setzen sich zusammen aus den zugehörigen Partnerunternehmen.

Unsere Leistungen

Wir lotsen und beschleunigen unsere Kunden bei der digitalen Transformation. Dazu gehören der Aufbau und die Erweiterung digitaler Geschäftsmodelle, sowie deren Ökosystemzugänge. Unser Portfolio beginnt bei der digitalen Anreicherung Ihrer Strategie und der IT-Strategie. Wir ebnen den Weg für Flexibilisierung, sowie Automatisierung der Geschäfts-, Prozess-, Anwendungs- und IT-Architektur. Wir sichern Qualität nachhaltig ab, um den Projekterfolg sicherzustellen und das endet nicht mit dem Ende unseres Mandates. BETTER.TOGETHER! Wir unterstützen Sie dabei, Prozesse und Tools zu etablieren, die sicherstellen, dass die lokale Content-Erstellung auf Basis der strategischen Zielstellungen und digitalen Standards Ihres Unternehmens abläuft. Unser Portfolio endet mit dem People Enablement, wir nehmen Ihre Mitarbeiter mit und bilden sie aus.

mee too

Der Kunde als zentraler Treiber erzeugt Druck auf die Märkte durch Erleben an einer Stelle oder seine Erwartungshaltung. Der allgemeine Druck im Kontext Digitalisierung verschärft die Situation zusätzlich und beschleunigt den Kulturwandel. In Folge geht der Druck auf alle Marktteilnehmer über und zwingt die Teilnehmer immer schneller eigene Innovationen zu veröffentlichen oder Innovationen anderer Marktteilnehmer zu kopieren.

Technologien

Neue Technologien eröffnen neue Chancen für Effizienz und Wettbewerbsvorsprung. Hier ist ein kurzzyklisches Technologie-Scouting unerläßlich, optimal im Probierlabor. Technologien wie Cloud, Mobile und IOT können erst im Probierlabor entdeckt und auf die spezielle Nutzung hin geprüft werden. Wichtig ist hier in MVP (Minimum viable Product) Erwartung agil zu agieren.

 

Rahmen

Die vorhandenen Rahmen aus gesetzlichen Vorgaben, technischen Möglichkeiten oder absehbaren Trends eröffnen Chancen für die Early Adapters weitere Effizienzen zu heben oder neue Marktchancen früher ergreifen zu können.

 

  • mee too

    Der Kunde als zentraler Treiber erzeugt Druck auf die Märkte durch Erleben an einer Stelle oder seine Erwartungshaltung. Der allgemeine Druck im Kontext Digitalisierung verschärft die Situation zusätzlich und beschleunigt den Kulturwandel. In Folge geht der Druck auf alle Marktteilnehmer über und zwingt die Teilnehmer immer schneller eigene Innovationen zu veröffentlichen oder Innovationen anderer Marktteilnehmer zu kopieren.

  • Technologien

    Neue Technologien eröffnen neue Chancen für Effizienz und Wettbewerbsvorsprung. Hier ist ein kurzzyklisches Technologie-Scouting unerläßlich, optimal im Probierlabor. Technologien wie Cloud, Mobile und IOT können erst im Probierlabor entdeckt und auf die spezielle Nutzung hin geprüft werden. Wichtig ist hier in MVP (Minimum viable Product) Erwartung agil zu agieren.

     

  • Rahmen

    Die vorhandenen Rahmen aus gesetzlichen Vorgaben, technischen Möglichkeiten oder absehbaren Trends eröffnen Chancen für die Early Adapters weitere Effizienzen zu heben oder neue Marktchancen früher ergreifen zu können.

     

fasten your seat belts

digital Excellence - digital by nature

Viele unserer Digital Catalysts kommen aus der skandinavischen Region oder haben eine hohe Affinität dorthin, beruflich oder persönlich. Das Bekenntnis zu Digitalisierung wurde dort in den 90ern eingeleitet um „das Beste aus den Möglichkeiten der Digitalisierung herauszuholen". Im Start-up-Städte-Index gehören Stockholm und Helsinki bei der Attraktivität für Gründer mit Singapur, San Francisco und Berlin zu den Top 5. Im Digitalisierungs-Index „DESI“ der EU belegen die skandinavischen Länder 2018 die ersten 3 Plätze und im weltweiten Digital Fitness Index rangiert Schweden auf Platz drei hinter den USA und Singapur. Die Verankerung von z.B. BlockChain um einen schwedischen Grundbucheintrag vorzunehmen, bringt Käufer, Verkäufer, Makler und Bank Vorteile. Die Beglaubigung bzw. Transaktion via Blockchain wird fälschungssicher festgeschrieben und der aktuelle Stand lässt sich in der App sofort nachvollziehen. Insofern geben die Skandinavier – eben auch in puncto Umsetzung einer fundierten Strategie – ein gutes Vorbild ab, wie digitale Transformation erfolgreich wird. Blaupausen können sicher auch für Teilaspekte ihrer digitalen Herausforderungen ein Beschleuniger sein, halt Digital Catalysts.

Der Zeitvorsprung: die 8D-Methode

Die 8D-Vorgehensweise ist der Rahmen, den Digitalisierungsteams brauchen, und leitet sich aus den acht Charaktereigenschaften des Erfolges ab. Diese Zyklusmethode findet sich in einer Vielzahl erfolgreicher Modelle im Kontext der Digitalisierung wieder. Dies sorgt für eine schnelle Verankerung des Vorgehens in der Organisation, insbesondere durch die Wiederholungen. Mit jeder Iteration verbessert sich das Ergebnis, so steuern Sie gute Ergebnisse an.

Dignition – QuickStepIn

Mit unseren digitalen Wertschöpfungsstrategien und Digital Catalysts immer einen Schritt voraus! Seit unserer Gründung vor fast 20 Jahren automatisieren wir für die Kunden unserer Kunden Prozesse mithilfe von IT. Wissen, was zählt und worauf Sie zählen können. Unsere adaptive 8D-Vorgehensweise sichert Ihren digitalen Geschäftserfolg. Just do 8D und Sie kommen schnell zu Ergebnissen. Wenn Sie schnell aus dem Startblock kommen wollen, dann buchen Sie unseren 1-Tages-Workshop. Wir verallgemeinern Digitalisierung in Ihrem Führungsteam und sammeln en passant die ersten Quick Wins und Konkretisierungen für den nächsten Produktivitätssprung. Sie können natürlich auch jedes Modul einzeln auswählen. Unsere Digital Catalysts entzünden in jeder Phase die notwendige Energie, um die nächsten Schritte erfolgreich zu absolvieren.

Digital Business Management

Anreicherung Strategie Digitalisierung

Neu in den digitalen Märkten ist, dass auch das Unerwartete zu erwarten ist. Ohne klare digitale Strategie und klare Standards wird ein Unternehmen in der durch die digitale (R)Evolution volatilen Umgebung untergehen. Es gilt, alle digitalen Kräfte im Unternehmen zu identifizieren, d.h. alle internen Content-Produzenten, auch ihre eigenen Mitarbeiter als Trendscouts, sowie externen Partner und Schwächen zu identifizieren. Wenn die Anforderungen des Ökosystems und der Zielgruppen bekannt sind, müssen die Leistungen an alle Digitalkanäle angepasst werden. Im Ergebnis reichern diese neuen Optionen ihren strategischen Handlungsradius an.

Dynamic Digital Frameworks

Wir helfen Ihnen aus unserer eigenen Digital-Catalysts-Erfahrung, die geeigneten Menschen in zu den Aufgaben passenden Teams zusammenzustellen. Wir unterstützen Sie dabei, die geeigneten und passenden Geschäftsmodelle inklusive der rechtlichen Rahmenbedingungen zu entwickeln. Planbarkeit gezielter Entwicklung mit den Fachbereichen und der IT für optimale Ressourcen- & Budgetnutzung bleiben weiterhin  auch in agilen Projekten  gewährleistet. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir die Führungsprinzipien für die Zukunft, abhängig von der spezifischen Situation aus Ökosystem, Zielgruppe, Umgebung & regionalen Verteilung sowie der Vergangenheit. Sie partizipieren an unserem Know-how-Transfer wie künftige Ablauf-, Aufbau- und Führungsorganisationen vernetzt werden, z. B. wie CDO und CIO gemeinsam ins Leadership gehen. Wir legen Vor- und Nachteile von notwendigen Regeln, Prozessen, Verfahren sowie den Kulturkomponenten wie Verhaltensweisen, Werte und die Möglichkeit der Erkennung bzw. Korrektur ohne Überwachung, zur Entscheidung offen. 

Adaptive Governance

Der fortschreitende Wandel vieler Unternehmen hin zu agilen Organisationen mit immer kürzeren Time-to-Market-Zyklen, einer zunehmenden Breite und Tiefe im Sourcing, einer verstärkten Kleinteiligkeit im (IT-)Produktportfolio sowie der faktisch täglichen Veränderung als „aktueller Standard“ stellt erhebliche Anforderungen an klassische Governance-Abteilungen. Projektportfolio-Management, Budget-Planung und -Controlling, Risiko- und Compliance-Management, IT-Security, Datenschutz, Procurement und Provider-Management – um nur einige zu nennen – müssen Antworten finden auf die Frage, wie sie die Innovation und Agilität im Unternehmen ermöglichen und fördern werden, ohne dabei die nach wie vor gültigen Kontrollanforderungen sowohl interner Richtlinien und Standards als auch externer Verträge und Gesetzesauflagen zu unterwandern. Unsere Spezialisten helfen Ihnen dabei, ihren existierenden Ordnungsrahmen im Hinblick auf eine sich verändernde, digitale, agile Organisation neu zu bewerten. Wir liefern Ihnen die notwendigen Methoden, mit denen Sie sicherstellen, dass berechtigte Governance-Objectives auch in einer veränderten, dynamischeren Teamstruktur durch diejenigen nachhaltig verstanden und umgesetzt werden, die an der täglichen Produkt-/ Service-Erstellung und -Bereitstellung beteiligt sind.

Digital Process Management

Digital Straight through Processes = E2E Process Automation mit RPA

Um Prozesse digital „durchzubuchen“, muss jeder Prozess oder mindestens Prozessschritt fallabschließend sein. Innerhalb moderner Anwendungen ist dies zumeist realisierbar, Old-School-Anwendungen reagieren da deutlich sensibler. Hier bestehen, neben meist zu teuren Schnittstellen, die Möglichkeiten, Data Pumps oder Data Propagator einzusetzen, um die Daten regel- oder eventbasiert zu synchronisieren. In letzter Instanz besteht die Option, RPA – Robot Process Automation zum Einsatz zu bringen. Softwareroboter ahmen menschliche Interaktion in IT-Software nach. Somit können Roboter der für die Menschen geschaffenen UI folgen und eignen sich bestens für die Übernahme menschlicher Aufgaben. RPAs können Dateneingaben ersetzen und fallabschießende Prozesse automatisieren (Database2Database, Database2Application, Application2Database und Application2Application).

iBPMS

Bisherige Workflowsysteme waren softwarebasiert und auf menschliche Interaktion ausgelegt. Die intelligenten BPMS verbinden verschiedenste Systeme, Daten, Ereignisströme, Ziele und Kennzahlen. Sie verfügen über eine Orchestrierungsengine, die zwischen den Systemen interagiert und hochautomatisiert, definierten Regeln folgend, Workflows durchführt, Handlungsempfehlungen ermittelt und darstellt. In letzter Konsequenz können diese Systeme in Kombination mit AI zu autonomen Systemen gereift werden.

Digital Application Management

Digital Gadgets zur Automatisierung (Auszug)

Chat- und Sprachbots können einfache Aufgaben übernehmen, Services synchron über Sprachbots oder asynchron über Chatbots. Sprachdienstleistungen kommen immer mehr in Mode, da man sie quasi nebenbei am Rechner durchführen kann oder via Chatbot während Telefonaten. Es werden einfache Service Calls durchgeführt, die fallabschließend sein müssen oder einen definierten Übergabepunkt liefern, z. B. „Erstdiagnose beendet”. Eine Erweiterung sind die Intelligenten, synthetischen Sprachbots, welche in Kombination mit AI die Fähigkeit beherrschen, kommende Handlungen zu antizipieren und emotional entgegenzuwirken. Die Systeme verfügen über eine User-Erinnerung, d.h. sie haben Zugriff auf Altvorfälle, emotionale Stabilisatoren und bevorzugte Sprachelemente wie Akzent, Geschlecht, Niveau oder Stimmfarbe. Auf Basis statistischer Modelle lernen die Systeme aus jedem einzelnen Vorfall und der Summe aller Vorfälle und optimieren sich selbstständig.

Machine Learning ist die vorgegebene Nutzung von in die Systeme integrierten Algorithmen in Relation zu den vorhandenen Daten. Hier werden oft vom Software-Hersteller bekannte, festgelegte Algorithmen auf Basis ebenso bekannter Daten implementiert und sind sofort nutzbar. Teils werden diese mit selbstlernenden Mechanismen ausgestattet, jedoch in der Regel durch den Hersteller selbst festgelegt und insbesondere deswegen beschränkt. Die Nutzung fokussiert sich hier zumeist auf vom Hersteller gewünschte oder zumindest bekannte Funktionen.

Mustererkennung ist das Erkennen von Regelmäßigkeiten, Wiederholungen und Ähnlichkeiten sowie deren Gesetzmäßigkeiten. Mit Einbeziehung von AI-Funktionen lassen sich aus den Massendaten Merkmale gewinnen, anhand derer bestimmte Folgeoptionen entstehen. Dies sind z.B. Fehler in der Belegverarbeitung, Hinweise auf Fehlersituationen, Sicherheitsgefährdungen und vieles mehr. Diese Funktion verstärkt ihre Wirkung in der Kombination z.B. mit Daten aus den IT-Eventsystemen, Daten aus der Buchhaltung und der Nachbearbeitung oder Vorlaufinformationen von Sicherheitsattacken.

Cognitive Prevention – Sensoren erkennen Zustände (Geräuschkulissen, Bildausschnitte, Systemwerte etc.) und speichern diese ab; im weiteren Verlauf werden veränderte Zustände und alle verfügbaren Daten festgehalten. Im Fehlerfall wird über eine AI der Fehlerfall in Relation zu den aufgezeichneten Zuständen gesetzt. Dies ermöglicht eine Vermeidung/Verhütung von Fehlern durch vorher eingesetzte Wartung oder Maßnahmen beliebiger Art. Beispiele sind Geräuschveränderungen bei Servern oder Aufzügen, visuelle Umgebungsveränderungen bei Produktionsmaschinen durch Hitze oder Materialaustritt.

Master Data Management gewährleistet alle strategischen, organisatorischen, methodischen und technologischen Aufgaben zur dauerhaft sicheren Datenbereitstellung. Bei der Nutzung von Open-Cloud-Systemen wird das Ziel, die Maximierung und langfristige Sicherung der Datenqualität, sowie der System- und Anwendungsübergreifenden Datenkonsistenz, immer wichtiger. Diese Aufgabe ist Unternehmensspezifisch und abhängig von dem Ökosystem, der Geschäfts-, Anwendungs- und IT-Architektur bzw. von eingesetzten Technologien.

Blockchain – Das Ziel des Blockchain-Einsatzes ist der Entfall jeglicher 3rd-Party-Provider-Interaktionen, infolge keine Einflüsse mehr durch Intermediäre. Der Handel ist technologisch globalisiert und transparent. Jede Transaktion und Information steht in Realtime automatisiert zur Verfügung. Dies begünstigt neue Geschäftsmodelle, da weder Grenzen noch Intermediäre mehr den End-to-End-Prozess hemmen. Die aktuell noch fehlenden, rechtlichen Rahmenbedingungen bieten Chancen.

Plattformen 4.0

Die Plattformen gehen ursprünglich zurück auf ein Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung, der  Industrie 4.0. Dies war die Bezeichnung für ein Zukunftsprojekt zur umfassenden Digitalisierung der industriellen Produktion, um sie für die Zukunft besser zu rüsten. Weitere Branchen haben sich unter Nutzung des Anhangs 4.0 das gleiche Ziel gesetzt um die gleiche Außenwirkung zu erzielen. Prozesse aller Arten sollen mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden. Intelligente und digital vernetzte Systeme bilden unter der Bezeichnung Smart die technische Basis. Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte sollen direkt miteinander kommunizieren und kooperieren um eine ganze Wertschöpfungskette in den Wertschöpfungsnetzen der Ökosysteme zu optimieren.

Wir arbeiten weitestgehend branchenübergreifend und können unsere Kernkompetenz Digitalisierung in nahezu allen Plattformen zum Einsatz bringen. Im Kontext der digitalen Transformationen ist die Bildung von "cross functional teams" unter Nutzung der Catalysts in Verbindung mit ihren Mitarbeitern und ihrer Branchenkompetenz eine innovative Kraft, die Teil des Change-Prozesses ist; am Ende fördern wir damit Trendscouts im eigenen Unternehmen. So entstanden Speedfactory's als Industrie 4.0 Initiative oder Pfandverbriefungs-BlockChain-Lösungen als Banking 4.0 Initiative.

 

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI, auch AI) ist einer der wegweisenden Treiber der Digitalisierung. Es wird allgemein unterschieden zwischen Machine Learning, schwacher und starker KI. Bei der starken KI erwartet man die Bildung einer andersartigen kognitiven Architektur, die nicht mit unseren evolutionären kognitiven Stadien des menschlichen Denkens vergleichbar sein werden. Es gibt dazu nur wenige Beispiele.

Bei Machine Learning als Teil der schwachen KI geht es darum, Algorithmen aus Daten abzuleiten. Die schwache KI soll konkrete Anwendungsprobleme des menschlichen Denkens und Handelns meistern. Die Fähigkeit zu lernen ist ein Hauptkriterium eines KI-Systems und muss vom Start weg integraler Bestandteil sein. Ein zweites Hauptkriterium ist die Fähigkeit eines KI-Systems, Unsicherheit und Wahrscheinlichkeit zu berücksichtigen. Die schwache KI bedient sich der Mittel der Mathematik und Informatik und simuliert weitestgehend die menschliche Kognition.

Wir unterstützen unsere Kunden bei der Auswahl des richtigen Systems innerhalb einer Software-Suite oder in einem Unternehmenseigenen System. Wir nutzen unsere Partnerstrukturen für die Durchführung von z.B. Mustererkennung oder Sensorik und die Überführung bisheriger Analytics in moderne KI-Systeme.

Digital IT-Management

Anreicherung IT-Strategie Digitalisierung

Um die Chancen in der digitalen Welt zu wahren und zu maximieren sowie Risiken zu minimieren, ist eine Anreicherung der Strategie unerlässlich. Dazu zählen die Digital Extension (Erweiterung des Geschäftsmodelles) im Ökosystem, die Nutzung der spezifischen, passenden Technologien für die Erhöhung der Automatisierung und die Ausrichtung der IT sowie die Verhaltenssteuerung der Mitarbeiter. In erster Linie geht es dabei um den „Design-Aspekt“ der digitalen Leadership, der Kollaborationsprozesse zwischen allen Unternehmensteilen und den verschiedenen Fachbereichen; eine globale Content-Strategie wird benötigt, die ganz sicher nicht den realen Content zentral produzieren kann. Wir unterstützen Sie methodisch und moderierend dabei, Ihre vorhandene Strategie um die digitalen Anteile anzureichern und Ihre Vision um die digitalen Aspekte zu erweitern.

Agiles Service Management

„Starte von dort, wo Du heute stehst und berücksichtige das, was Du schon hast.“ – gemäß diesem Motto nutzen wir unsere etablierte ITSM360-Methode, um eine Standortbestimmung Ihrer Organisation (oder von Teilbereichen) in Hinblick auf die Unterstützung bzw. Etablierung von agilen Arbeitsmethoden durchzuführen. Auf dieser Basis erhalten Sie konkrete Vorschläge, wie Sie durch zielgerichtete Maßnahmen Ihre Organisation schrittweise weiterentwickeln können, um z. B. die Qualität und Effizienz in der Leistungserstellung zu erhöhen, die Geschwindigkeit bei der Herstellung neuer Produkte und Services zu steigern oder um Prozess- und Medienbrüche zwischen traditionellen und neuen agilen Organisationseinheiten aufzulösen. Die möglichen Maßnahmen wirken dabei in alle Richtungen, sei es in Bezug auf die einzusetzenden Technologien, die etablierte Aufbau- und Ablauforganisation, den Umgang mit Partnern und Dienstleistern oder auf die grundsätzlichen Value Streams und die Ende-zu-Ende-Betrachtung sämtlicher für die Leistungserbringung notwendiger Aktivitäten.  

Agile Entwicklungs- und Betriebsmodelle

Unsere nachgewiesene Umsetzungskompetenz bei der Einführung und Optimierung von agilen Entwicklungs- und Betriebsorganisationen, konkret nach den Ansätzen von Scrum, Kanban und DevOps, ermöglicht uns, auch Sie bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen im Kontext Ihrer agilen, digitalen Transformation zu unterstützen. Wir beraten Sie u. a. bei der Einführung moderner Architekturprinzipien in der Software-Entwicklung, der Etablierung einer produktorientierten, selbstorganisierten Entwicklungs- und Betriebsorganisation, der Einführung agiler Methoden in der Software-Entwicklung (z. B. nach Scrum, Kanban), der vollständigen Automatisierung ihrer CI/CD-Pipeline sowie der Auswahl und dem Aufbau eines geeigneten Cloud-Modells.

Cloud Transformation und Cloud Management

Muss es immer eine Public Cloud sein? Ist IaaS oder SaaS die Lösung unserer Probleme? Diese und ähnliche Fragen lassen sich nicht einfach beantworten, hängen sie doch von einer Vielzahl von unterschiedlichen Faktoren ab, die es im Zuge der Erstellung einer Cloud-Strategie zu berücksichtigen gilt. Nur wer seine Anwendungs-, System- und Datenlandschaft genau kennt, inkl. der zahlreichen Schnittstellen auf Anwendungs- und Middleware-Ebene, der Vertraulichkeitsstufen unterschiedlicher Daten, der verschiedenen Zugriffswege und Benutzergruppen bzw. -profile etc. wird in der Lage sein, eine individuell passende Cloud-Strategie zu erarbeiten. Die Technologie-Spezialisten der ITSM beraten unsere Kunden nicht nur bei der Erarbeitung geeigneter Zielarchitekturen und Migrationsstrategien, sie übernehmen bei Bedarf auch die Projektverantwortung für entsprechende Konsolidierungs-, Cloud-Aufbau- und Migrationsprojekte. Zudem beraten und unterstützen wir Sie bei der Etablierung geeigneter Cloud-Management-Systeme, um die höchstmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit Ihrer neuen Infrastruktur sowie den höchstmöglichen Automatisierungsgrad in allen gängigen Arbeitsschritten zu erreichen.

ServiceNow Enterprise Service Management

Enterprise Service Management – das bedeutet funktionsübergreifende Workflows, fallabschließend mit voller Transparenz auf einer einzigen Plattform, hoch-integrativ und dadurch hochgradig automatisierbar, ergänzt durch state-of-the-art Selfservices – das bieten wir unseren Kunden mit der Einführung bzw. Anpassung der Now-Plattform. Als zertifizierter Implementierungspartner von ServiceNow führen wir Sie mit Hilfe der bewährten Rapid-Deployment-Methodik schnell zu einem einsatzfähigen Basissystem und unterstützen Sie im weiteren Verlauf mit unserem etablierten Operations Model nicht nur bei der weiteren Umsetzung von Erweiterungen und Anpassungen, sondern übernehmen bei Bedarf auch das Application Management für Sie “as a Service”. Unsere ServiceNow-Entwicklungsteams sind darauf trainiert, effiziente und release-fähige Lösungen für Sie zu schaffen und unterstützen heute schon unsere Kunden dabei, die Plattform auch für Non-IT-Szenarien gewinnbringend einzusetzen. Zertifizierte ServiceNow-Trainer sorgen für ein Rapid-Skill-up ihres eigenen Entwicklungs- und Betriebsteams und garantieren den Know-how-Transfer schon während der Projektphase und selbstverständlich auch im Hypercare-Modus. Wir haben uns für ServiceNow als einen der vier Leader des Gartner-Quadranten „Enterprise High-Productivity Application Platform as a Service, hpaPaaS“ entschieden, da im Zuge der Digitalisierung das Rapid Deployment am weitesten automatisiert ist, explizit im Bereich Testing und Security.

People Enablement

Führen ohne Hierarchie Dominanz

In agilen Zeiten gelten Manifeste für bestimmte Gruppen und lösen starre Regelwerke ab, animieren zu mehr Entscheidungen nach dem Kollegial- oder Subsidaritätsprinzip. Entscheidungen werden im Team auf Ebene der unmittelbar Beteiligten getroffen. Fakt ist, dass klassische Hierarchien immer weiter in den Hintergrund treten und "Chef" der ist, der die beste Idee hat. Für ein Miteinander müssen Rollen, auch zeitlich befristet ohne Statusverlust, flexibel zugeordnet werden. Wie in Matrix- oder Projektorganisationen üblich, bietet die Laterale Führung einen Weg. Sie umschreibt die Situation der Führung ohne direkte Weisungsbefugnis. Die laterale Führung beruht überwiegend auf Vertrauen und Verständigung durch die Schaffung eines gemeinsamen Denkrahmens, um die möglichen unterschiedlichen Interessen der Beteiligten tragfähig zu verbinden.

Es gibt noch keine Blaupausen um agile Teams in Konzerngrößen zu strukturieren, jedoch sind erste Rahmenwerke verfügbar. Wir helfen Ihnen den richtigen Weg einzuschlagen.

Dynamisierung – Der Mensch macht den Unterschied

Wenn Projekte scheitern oder Ziele nicht erreicht werden, so liegt das zwar auch häufig an unklaren Zielen, nicht ausreichender Methodenkenntnis und mangelnden Projektstrukturen. Die meisten Projekte scheitern aber daran, dass es nicht gelungen ist, die Menschen nicht nur „mitzunehmen“, sondern sie als aktive Promoter für das Projekt zu gewinnen. Wir halten dies für den „kritischen“ Erfolgsfaktor in Projekten, insbesondere bei Digitalisierungs- & Effizienzprojekten!

Dies ist der Grund, weshalb Projekte, die wir unterstützen dürfen, von individuell für den Kunden und das Projekt abgestimmten Change-Management-, Kommunikations- und Marketing­maßnahmen begleitet werden. Bei allen Änderungen gehen wir mitarbeiterverträglich vor, machen Auswirkungen von Veränderungen und der Projektarbeit transparent und stellen so sicher, dass die Änderungen Ihre Mitarbeiter motivieren. 95 % der von den Projektänderungen betroffenen Mitarbeiter und Stakeholder werden diese bei Projektende akzeptieren und umsetzen! Ein extremer Nutzen für Sie und Ihre Organisation.

Digital Learning

In Ihrem Alltag arbeiten Sie selbstverständlich mit digitalen Medien, aber nutzen Sie auch schon die Vorteile des digitalen Lernens? Die ITSM Group bietet Ihnen mit ihrem Digital-Learning-Portfolio ein breites Spektrum an, um Lerninhalte digital zu vermitteln. Neben der flexiblen Durchführung der Web Based Trainings, trägt auch die abwechslungsreiche Gestaltung dazu bei, dass sich die Kurse hoher Beliebtheit erfreuen. So gehören bspw. Videos, aber auch erklärende Animationen und Quizzes zum Repertoire und machen auf diese Weise Lernen zu einem echten Erlebnis. 


Digital enabling tools

Digital Vitality Check 360°

Der Vitality Check stellt Ihnen konkrete & priorisierte Handlungsempfehlungen über alle Schlüsseldimensionen bereit, die auf Ihre individuelle Situation abgestimmt sind. Wir analysieren z. B. Ihr Marktumfeld, Ihre Prozesse, Ihre Ablauf- und Aufbauorganisation sowie die IT-Architektur. Wir identifizieren die Potenziale für Ihre Markterweiterungihre Effizienzpotenziale und auch disruptive Ansätze. Sie erhalten abschließend ein Priorisierungsprofil, um gezielt an den richtigen Schrauben zu drehen.

WerteRadar© – Wertpotenziale erkennen und darstellen

Wir bieten Ihnen ausgereifte Best-Practice-Lösungen, die ihre Mehrwerte darstellen. Im Kontext des Value Management, auch Value Stream Management, setzen wir auf eine schlagkräftige Entwirrung der Komplexität; ganz nach dem Motto: Die besten Lösungen sind einfach – einfach genial. Treiberorientierte Kennzahlen werden auf Teilprozesse oder Schritte gemapped. Im Kontext der Muda Elimination wird im Rahmen eines Wertstrom-Designs ein verbesserter Wertstrom End-to-End gestaltet, bei dem die nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten und unnötige Liegezeiten eliminiert sind. En passant erhöht die Nutzung relevanter, wertsteigernder Businessgrößen die Qualität Ihrer Entscheidungen. Sie vermitteln Ihnen zeitnah Kenntnis der Ursache- und Wirkungsbeziehung von Investitionen oder Linientätigkeiten und sichern Ihre Investitionen in Mehrwertgenerierung. Der WerteRadar© ist Ihre Navigation am Werteruder neuer digitaler Märkte. Er zeigt Ihnen an, ob, wie schnell und in welche Richtung Sie steuern sollen.

EasyChoice© – wählen Sie die richtigen Projekte für ein digitales Portfolio

EasyChoice© rationalisiert den Auswahlprozess auf dem Weg zu einem digitalen Projekt-Portfolio, welches sich an Ihrer digitalen Marktstrategie ausrichtet. Mit einfachen Mitteln unterstützen wir Sie im Prozess bei der Auswahl der richtigen Projekte für Ihren digitalen Markterfolg. Zielgerichtete Wertsteigerung statt flüchtiger Gewinnmaximierung – mit EasyChoice© zielen Sie auf die strategische und nachhaltige Steuerung von Kapital und Ressourcen. Wertorientiert für eine nachhaltig profitable und digitale Zukunft.